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Phillip Engelhardt auf dem Mozilla Festival 2026 

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Vom 28.-30. Oktober 2026 hat Phillip Engelhardt im Rahmen des Projektes P1 „Pioniergemeinschaften“ ethnografische Feldforschung auf dem Mozilla Festival in Barcelona durchgeführt. Unter dem diesjährigen Thema „Wilding“ sind in der Recinte Fabra i Coats über 2000 Personen aus zahlreichen Pioniergemeinschaften, NGOs und zivilgesellschaftlichen Initiativen zum 16. Mal zusammen gekommen. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie digitale Technologien und KI über die Strukturen von Big Tech hinauswachsen und neue Formen von gemeinschaftlichen Zusammenleben ermöglichen können. 

Phillips Ethnografie ging der Frage nach, wie Menschen auf dem MozFest über die Zukunft von KI kommunizieren und welche Rolle dabei die Vorstellung einer Public AI spielt: einer KI, die nicht als kommerzielles Produkt, sondern als Infrastruktur des öffentlichen Lebens imaginiert wird. 

Die Erkenntnisse des Forschungsaufenthalts sollen helfen nachzuvollziehen, woher die Visionen stammen, die das gesellschaftliche Bild der Zukunft von KI prägen, und zu rekonstruieren, wie sich diese Visionen zu einer übergreifenden imaginativen Landschaft rund um KI verbinden.

Gefördert durch DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de

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