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Juliane Jarke in „Die Presse“ zu digitaler Zukunft mit KI

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Wie soll unsere digitale Zukunft aussehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich Juliane Jarke in einem Artikel, der am 30. Mai 2026 in Die Presse erschienen ist.

Im Rahmen des Graz Sociodigital and Participatory Futures Studio entwickeln Jugendliche und ältere Menschen in Workshops ihre eigenen Zukunftsvisionen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich viele Menschen Technologien wünschen, die den Alltag sinnvoll unterstützen, ohne das Leben zu bestimmen. Natur, Gemeinschaft und technikfreie Räume werden dabei genauso angesehen, wie ein bewusster Umgang mit Digitalisierung.

Die Zukunft entsteht also nicht nur durch technologische Innovationen, sondern vor allem durch die Menschen, die sie mit gestalten.

Für weitere Einblicke ist hier der Artikel mit dem Titel „Wie soll das digitale Morgen ausschauen?“ abrufbar:

Gefördert durch DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de

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