Antonia Eichenauer bei radio3 zur Frage, was kann und darf KI im Journalismus
Überrascht es eine, die zu KI im Journalismus forscht, wenn Leser:innen nicht sicher sagen können, ob ein Text von einem Menschen oder eine KI geschrieben wurde? Nein, nicht wirklich. Diese und weitere Fragen hat Antonia Eichenauer aus dem Projekt P5 „Journalismus: Die Automatisierung der Nachrichten und journalistische Autonomie“ am 13. Juli 2026 in der Morgensendung von radio3, dem Kultursender des rbb, beantwortet. Interessanter Weise brachte Moderatorin Katja Weber dabei ein Thema auf, das dem Projekt in der Feldforschung häufiger begegnet: Die Sorge von Journalist:innen sich bei der Aneignung von KI selbst abzuschaffen.
Anlass des Gesprächs war ein Experiment des gemeinnützigen Medienhaus Correctiv: In ihrem Newsletter konnten Leser:innen raten, welche Textvariante von einer KI und welche von der Chefredakteurin Annette Dowideit geschrieben wurde, und gleich auch noch bewerten, welche sie besser fanden.
Hier geht es zum radio3 Beitrag.
13. Juli 2026Fragen beantwortet:
Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de







