Neuer Blogbeitrag „Are we underestimating the communicative nature of the AI Act?“
Die Mitglieder des ComAI-Teilprojekts 3, Jonathan Nörz und Wolfgang Schulz, haben den Blogbeitrag „Are we underestimating the communicative nature of the AI Act?“ veröffentlicht, welcher sich mit dem EU-KI-Gesetz auseinandersetzt, welcher eine eine eigene Regulierungsebene für kommunikative KI-Tools einführt.
Der Blogbeitrag behandelt die Regulierung von KI-basierten Kommunikationssystemen in Europa. Während sich aktuelle Debatten vor allem auf Plattformregeln wie den Digital Services Act konzentrieren – etwa im Zusammenhang mit einer Beschwerde von Medienverbänden gegen die KI-Funktion „Google AI Overview“ des Unternehmens Alphabet Inc. – erhält der EU AI Act bislang weniger Aufmerksamkeit. Nörz und Schulz argumentieren jedoch, dass auch dieses Gesetz für die Regulierung sogenannter „Communicative AI“ relevant ist, also KI-Systeme wie generative Text- oder Bildgeneratoren und Sprachassistenten, die automatisiert Inhalte erzeugen und Kommunikation prägen. Der Beitrag untersucht daher, inwieweit solche Systeme im Rahmen des AI Act als allgemeine KI-Modelle (General-Purpose AI) eingeordnet werden und ob das Gesetz ausreichend auf die spezifischen Risiken dieser kommunikativen KI eingeht.
Hier geht’s zum gesamten Beitrag.
13. März 2026Fragen beantwortet:
Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de







