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KI zwischen sportlicher Selbstoptimierung und psycho-sozialer Begleitung

Gesundheit in Gesellschaft

Zu Gast bei der Ringvorlesung „Gesundheit in Gesellschaft“ an der Universität Wien war zuletzt Michaela Pfadenhauer (P7). Im dialogischen Format diskutierte sie gemeinsam mit der Sportwissenschaftlerin Assoz. Prof. Barbara Wessner aus ihren jeweiligen disziplinären Perspektiven über künstliche Intelligenz. 

Mit ihrem Beitrag „Kommunikative KI im Feld der Begleitung: AI-Companion-Apps als omnipräsente Alltagsbegleiter“ eröffnete Michaela Pfadenhauer eine soziologische Perspektive. Im Mittelpunkt standen dabei sowohl Begleitkonzepte und AI-Companion-Apps als auch die Überschneidung des Trends zur „Super-Appification“ mit der Vision von Entwickler*innen, eine „All-in-one“-Lösung für verschiedenste psychische Erkrankungen zu entwickeln. Darüber hinaus thematisierte sie die Aneignung professioneller Kompetenzen der Trauer- und Alltagsbegleitung in AI-Companion-Apps sowie die zentrale Rolle der Kommunikation in diesem Prozess. 

Die sportwissenschaftliche Perspektive ergänzte Barbara Wessner vom Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport der Universität Wien mit ihrem Vortrag „Vom Muskel zur App – der smarte Bewegungscoach zur Selbstoptimierung bis ins hohe Alter“. Im anschließenden Gespräch wurden die vielfältigen Verbindungslinien zwischen körperlicher Selbstoptimierung und digitaler Begleitung sichtbar. 

Eine Aufnahme der Veranstaltung ist auf dem YouTube-Kanal der Universität Wien abrufbar: KI zwischen sportlicher Selbstoptimierung und psycho-sozialer Begleitung | Uni Wien Live 

Gefördert durch DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de

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