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Der KI-Kummerkasten für Sorgen im und um den Journalismus auf der re:publica

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Foto von Leibniz-Institut für Medienforschung / Jann Wilken.

Sorgen und Ängste gibt es einige, wenn es darum geht, wie kommunikative KI im Journalismus zur Anwendung kommt. Um diese einzufangen, hat sich das Projekt “Journalismus: Die Automatisierung der Nachrichten und journalistische Autonomie” ein altbewährtes Instrument zu eigen gemacht: Den Kummerkasten, eine bunte Kiste, in die Besucherinnen und Besucher der re:publica, der Konferenz für Netzkultur, ihre Sorgen werfen können. Eingesammelt werden so sowohl die Bedenken, die Journalist:innen haben, als auch die Unsicherheiten, die das Publikum hat.  

Mit dieser künstlerisch-wissenschaftlichen Intervention erhofft sich das Team zum einen, mehr über die Sorgen und Ängste, vielleicht auch den Frust und die Wut, zu erfahren. Dafür bereiten sie Briefe vor, auf denen die Teilnehmenden auch angeben, ob sie zur Gruppe der Praktiker:innen oder zur Gruppe des Publikums gehören. Zum anderen wollen sie den KI-Kummerkasten auch als Ort verstehen, an dem Debatten über einen Journalismus mit KI geführt werden.

Kommt gerne vorbei und besucht den KI-Kummerkasten auf der re:publica in Berlin vom 18. bis 20. Mai!

Mehr unter: https://re-publica.com/de/session/der-ki-kummerkasten-fuer-sorgen-im-und-um-den-journalismus

Gefördert durch DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de

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