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Neuer Blogbeitrag „Are we underestimating the communicative nature of the AI Act?“

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Die Mitglieder des ComAI-Teilprojekts 3, Jonathan Nörz und Wolfgang Schulz, haben den Blogbeitrag „Are we underestimating the communicative nature of the AI Act?“ veröffentlicht, welcher sich mit dem EU-KI-Gesetz auseinandersetzt, welcher eine eine eigene Regulierungsebene für kommunikative KI-Tools einführt.

Der Blogbeitrag behandelt die Regulierung von KI-basierten Kommunikationssystemen in Europa. Während sich aktuelle Debatten vor allem auf Plattformregeln wie den Digital Services Act konzentrieren – etwa im Zusammenhang mit einer Beschwerde von Medienverbänden gegen die KI-Funktion „Google AI Overview“ des Unternehmens Alphabet Inc. – erhält der EU AI Act bislang weniger Aufmerksamkeit. Nörz und Schulz argumentieren jedoch, dass auch dieses Gesetz für die Regulierung sogenannter „Communicative AI“ relevant ist, also KI-Systeme wie generative Text- oder Bildgeneratoren und Sprachassistenten, die automatisiert Inhalte erzeugen und Kommunikation prägen. Der Beitrag untersucht daher, inwieweit solche Systeme im Rahmen des AI Act als allgemeine KI-Modelle (General-Purpose AI) eingeordnet werden und ob das Gesetz ausreichend auf die spezifischen Risiken dieser kommunikativen KI eingeht.

Hier geht’s zum gesamten Beitrag.

Gefördert durch DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft)FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds

Fragen beantwortet:

Prof. Dr. Andreas Hepp
ZeMKI, Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung
Universität Bremen
Tel: +49 421 218-67620
Assistenz Frau Schober: +49 421 218-67603
E-Mail: andreas.hepp@uni-bremen.de

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